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FAQ


Häufig gestellte Fragen


Stand: 23.06.2020

Die hier aufgeführten Fragen sollen dem Antragssteller/in bei der Planungsphase und der Umsetzung des Projektes helfen. Hierbei handelt es sich nicht um ein rechtsverbindliches Dokument. Es werden allgemein verständliche Auskünfte zum Verfahren gegeben, jedoch können diese, die Betrachtung des Einzelfalls nicht ersetzen.



Frage: Sind auch Einrichtungen oder Unternehmen, die nicht gemeinnützig sind, antragsberechtigt?
Antwort: Ja, auch Projektträger, die NICHT gemeinnützig sind, sind antragsberechtigt.



Frage:Sind bei der Beauftragung Dritter vergaberechtliche Vorschriften zu berücksichtigen?
Antwort: Bei der Beauftragung Dritter durch den Projektträger sind vergaberechtliche Vorschriften erst ab einer Gesamtprojektförderung von mehr als 50.000 Euro zu berücksichtigen. Übersteigt die Gesamtprojektförderung den Betrag von 50.000 Euro gelten mit Blick auf das Erfordernis zur Durchführung eines Vergabeverfahrens folgende Schwellenwerte: Bei Liefer- und Dienstleistungen mit einem voraussichtlichen Auftragswert von > 1.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein Vergabeverfahrens gemäß UVgO (Unterschwellenvergabeordnung) durchzuführen. Ebenso ist bei Bauleistungen mit einem voraussichtlichen Auftragswert von > 3.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) die Durchführung eines Vergabeverfahrens gemäß Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A – VOB/A durchzuführen.



Frage: Kann ich als Einzelkünstler einen Antrag stellen?
Antwort: Ja, denn teilnahmeberechtigt sind alle Kulturschaffenden oder Kultureinrichtungen, die ein Kulturprojekt in der brandenburgischen Lausitz umsetzen oder eine Projektidee entwickeln wollen.



Frage: Kann ich die Fördermittel im Voraus abrufen oder muss ich das Projekt vorfinanzieren?
Antwort: Die Mittel können jeweils maximal 2 Monate im voraus abgerufen werden.



Frage: Muss ich Lausitzer sein?
Antwort: Nein, wenn Sie nicht ortsansässig sind, können Sie durch die Kooperation mit einem regionalen Partner in der Lausitz teilnehmen.



Frage: Kann ich als Antragsteller eigene „Personalkosten“ geltend machen?
Antwort: Der Antragsteller kann die Förderung eigener „Personalkosten“ beantragen, und zwar in Höhe des Betrages, der im Falle eines entsprechenden Honorarvertrages mit einem Dritten geltend gemacht würde. Das Gutachtergremium wird auf der Grundlage des Förderantrags gegenüber dem MWFK eine Empfehlung abgeben, ob und inwieweit die beantragten „Personalkosten“ des Antragstellers angemessen und förderfähig sind.



Frage: Bekomme ich eine Benachrichtigung, sobald mein Antrag bewilligt wurde?
Antwort: Ja, Sie erhalten von uns entweder postalisch oder per E-Mail eine Eingangsbestätigung zum Antrag und eine Nachricht zur Förderentscheidung.



Frage: Was passiert mit, wenn die Projektmittel nicht verausgabt werden können?
Antwort: Nicht verausgabte Mittel sind zurückzuzahlen. Bitte geben Sie unbedingt den Projekttitel mit dem Zusatz „Rückzahlung“ oder „Teilrückzahlung“ im Verwendungszweck der Überweisung an, damit eine Zuordnung des Geldeingangs erfolgen kann. Richten Sie Ihre Rückzahlung an folgendes Konto:
Kontoinhaber: IBA-Studierhaus Lausitzer Seenland e.V.
IBAN: DE50 1805 5000 0380 0054 92
Verwendungszweck: Projekttitel – Rückzahlung oder Teilrückzahlung




letzte Änderungen: 23.6.2020 10:18


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Abgabefrist endet am
Freitag, 14. August 2020

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