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INFRASTRUKTURIMPULSE FÜR INDUSTRIEKULTURSTANDORTE IM LAUSITZER SEENLAND (INKULA)


Die Infrastruktur an Standorten der Lausitzer Industriekultur soll verbessert werden.
In Zusammenarbeit mit sechs Städten und Gemeinden im Lausitzer Seenland schreibt sich das IBA-Studierhaus Großräschen federführend auf die Fahnen, im Rahmen des Projektes INKULA zur Verbesserung der infrastrukturellen Qualitätsstandards beizutragen.

Unterstützt wird die Arbeit über Fördermittel aus dem brandenburgischen Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung sowie die Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH.

Zudem unterstützen und beteiligen sich das Amt Kleine Elster mit dem Besucherbergwerk F60 am Bergheider See, die Stadt Großräschen mit den IBA-Terrassen, die Stadt Uebigau-Wahrenbrück mit dem Technischen Denkmal Brikettfabrik LOUISE in Domsdorf, die Gemeinde Plessa mit dem Kraftwerk und dem Kulturhaus, die Stadt Lauchhammer mit den Biotürmen und die Stadt Senftenberg mit dem Industriepark und der Gartenstadt Marga.

Ziel ist es, die Potenziale der Industriekultur in der Region neu zu bewerten, Entwicklungsmöglichkeiten zu identifizieren und Konzepte für die Standortentwicklung zu erarbeiten.

Das Projekt läuft in einer ersten Etappe von Juni 2016 bis Ende 2017.
Geplant ist eine Weiterführung bis Mitte 2019.




letzte Änderungen: 29.1.2017 22:16

Kontakt

IBA-Studierhaus Lausitzer Seenland e.V.
Katja Wolf
Seestraße 84-86
01983 Großräschen
wolf(at)iba-see.de
Tel.: +49 (0)35753/370-18
Fax: +49 (0)35753-370-12
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